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Risikotechnologie mit ungewissen Folgen

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Agro-Gentechnik ist eine Risikotechnologie mit ungewissen Folgen. Wer sich gegen Genpflanzen auf dem Acker und in unserem Essen engagieren möchte, kann jetzt die öffentliche Petition des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) unterschreiben. Der BÖLW fordert in Zusammenarbeit mit den über 120 Bündnispartnern der Initiative Vielfalterleben ein Zulassungstopp für den Anbau von gentechnisch veränderten Organismen (GVO).

Diese politischen Forderungen richten sich direkt an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages. Die Petition mit der Pet-ID 16941 und dem Titel „Zulassungsbegrenzung / regionales Anbauverbot für gentechnisch veränderte Pflanzen“ kann online auf der Website des Deutschen Bundestages / Link: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16941 bis zum 10. Mai gezeichnet werden. Besonders erfolgreich ist die Petition dann, wenn bis zum19. April in den ersten drei Wochen der Zeichnungsfrist mindestens 50.000 Leute unterschreiben. Nur dann kann der Petent Felix Prinz zu Löwenstein vom BÖLW die Forderungen öffentlich vor dem Petitionsausschuss vortragen und diskutieren. Weitere Informationen zur Petition, eine Anleitung für die Unterzeichnung, das Petitionsformular zum Ausdrucken und alle Termine gibt es unter: www.vielfalterleben.info

 

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